Jörg Stuckensen, Schmerztherapeut

  • Studium der Medizin und Psychologie in Erlangen (D) und Wien (A)
  • Promotion zum Dr. med. Thema: "Zur Früherkennung der 'Angeborenen Hüftgelenksverrenkung'"
  • Facharztausbildung für Gynäkologie und Geburtshilfe mit Schwerpunkt Krebstherapie Universität Erlangen
  • Anästhesieausbildung Universität Erlangen
  • Stabsarzt der Deutschen Luftwaffe
  • Oberarzt in Rüsselsheim
  • Niedergelassener Frauenarzt, Belegarzt in Würzburg, Schwerpunkt Operationen und Geburten
  • Forschungsarbeiten in Groningen (NL) und Cambridge (GB) im Bereich In Vitro Fertilisation, Hormonale Dysbalance,  Assistierte Reproduktion, Andrologie und Zellbiologie
  • Leitung einer Tagesklinik für Fortpflanzungsmedizin. Ambulante Operationen, Mikroinvasive Chirurgie
  • Seit 2010 Arbeit in einer Privat-Praxis für Schmerztherapie in Zürich
Keine kantonale Zulassung. Deswegen können weder Krankenkassen noch Zusatzversicherungen irgendwelche Kosten übernehmen.

Prolog:

Ich verstehe mich als Wissenschaftler und Philosoph. Eine Kombination die sich eigentlich gar nicht verträgt. Und doch scheint mir die Kombination sehr wichtig. Denn diese schafft es immer wieder, neue faszinierende Aspekte miteinander zu vergleichen. Das Problem: Beide Blickrichtungen passen bei genauer Betrachtung nicht unbedingt zur Realität. Den Philosophen interessiert es nicht, ob das, was er denkt, in irgendeine Wirklichkeit passt. Er ist Theoretiker und versucht eine innere Logik aufzubauen und damit ein Gedankengerüst zu erschaffen, das im Prinzip objektiv ist. Das muss aber nicht unbedingt in den Alltag passen. Der Wissenschaftler orientiert sich an Fakten. Diese müssen Evidenz basiert sein, d.h. jeder Versuch muss von jedem anderen Wissenschaftler wiederholbar sein und jeder Versuch, einen Gegenbeweis anzubringen, muss scheitern. Wie passt das zusammen? Sie werden es selbst am eigenen Leibe erfahren, wenn Sie meinen Ausführungen folgen und versuchen, diese beiden Wege miteinander zu vereinigen. Wenn Sie das Wesentliche verstanden haben, sind sie auf dem Wege der Erlösung. Aber wie immer gibt es dahin natürlich einige Stolpersteine.

Wir kennen die Wahrheit nicht mehr

Unsere heutige Zeit ist so auseinandergerissen, dass wir Wahrheiten und Fakes nicht mehr auseinanderhalten können, alle Informationen, die wir bekommen, können auch falsch sein. Unsere Realität wird verwirklicht durch supranationale Konzerne, die eine immer größere Macht um sich verbreiten und die individuellen, menschlichen Gemeinschaften schamlos an der Nase herumführen oder unterdrücken. Dazu gehört auch die Pharmaindustrie. Selbst im internationalen Bereich kann der Einzelne keine Rechte mehr für sich geltend machen. Eine Zwickmühle.

Auch die Medizin wird von grossen Playern beherrscht

In unserem bescheidenen Bereich der Beschwerden im Bewegungsapparat hallen dieselben Strömungen nach. Für unser Thema: die großen Pharmakonzerne und die weltweit bestimmenden Schuhproduzenten und Modepäpste lassen abweichende Meinungen oder gar kritische Stimmen möglichst gar nicht zu. Sie aber haben selbst die Möglichkeit ganz individuelle eigene Lösungen für sich selbst zu finden, um weiterhin schmerzfrei und glücklich zu leben. Ich weiß, das ist eine Zumutung, und wir brauchen viel Mut, diese abweichende Tendenz Ihrer Umwelt klarzumachen. Sollten Sie es aber versuchen, so wird sich ein Tor öffnen, mit dem Sie Ihre Probleme auch lösen können. 

Neue Wege

Voraussetzung dafür ist, dass Sie Ihre alten und unkomplizierten Wahrheiten aufgeben und Sie versuchen, mit eigenen logischen Fragen und den daraus folgenden Erkenntnissen Ihr Problem zu lösen. Das Ergebnis wird Sie überraschen. Wieder schmerzfrei zu sein und einen ausgeglichenen Körper zu haben ist wahrlich nicht schwer. Obwohl Sie Jahre oder Jahrzehnte oder gar ein halbes Jahrhundert immer wieder die gleichen Beschwerden gehabt haben, würde es Sie wahrhaft verblüffen, innerhalb von wenigen Sekunden zu spüren, wie diese alten Verkrampfungen sich auflösen. Das ist keine Zauberei, sondern logische Konsequenz, wenn man den Körper richtig versteht. Alle Versuche, egal wie lange Sie bisher damit herumexperimentiert haben, sind immer nur wieder auf dasselbe Problem zurückgeführt worden: Es hat nicht funktioniert. Sowohl Medikamente als auch Operationen sind eine Sackgasse und völlig unnötig, wenn der Körper selbst frühzeitig die Führung übernehmen kann.

Nur wir selbst können uns heilen

Die herrschende Betrachtungsweise das vorigen Jahrhunderts, den Körper als eine Maschine zu sehen, die natürlich verscheißt, hat etwas außer Acht gelassen. Wir sind so konstruiert, dass wir Fehler und Verletzungen ohne weiteres im Körper ausgleichen können. Wir sind lebende Wesen und können uns selbst heilen. Auf neue Herausforderungen (Reize) können wir auch neue Fähigkeiten entwickeln. Der Körper weiss selbst am besten, wo er ansetzen muss und in welcher Reihenfolge er für die Zukunft die beste Lösung finden kann. Hilfestellung müssen wir geben, indem wir die Richtung anzeigen und bereit sind, einer neuen Entwicklung und Neugestaltung auch Raum zu geben.

Neue Erkenntnisse lassen auf sich warten

Es ist immer wieder erstaunlich im Nachhinein, wie lange es dauert, bis wir eigentlich völlig klar die vor unseren Augen liegenden Tatsachen bemerken und beschreiben können. Die Gravitation hatte Newton erst entdeckt, nachdem ihm ein Apfel von einem Baum auf den Bauch gefallen war. Obwohl nachweislich im alten Rom sehr gute Chirurgen Operationen an Gladiatoren perfekt machen konnten und immer schon Menschen Tiere ausgeweidet haben, ist der Blutkreislauf erst 1628 einigermaßen exakt beschrieben worden. Das war noch der Rest des finstereren Mittelalters. Die Reformation stand gerade vor der Tür.
Heute stehen wir vor einer ähnlichen Situation. Irgendwie erleben wir auch heute einen Umbruch, den wir nicht verstehen, der unsere alten Gewohnheiten und Vorstellungen durcheinander bringt. Alte Begriffe wie Ehre, Wahrheit, Treue, Recht sind beliebig geworden und werden unterschiedlich interpretiert. Die Welt bricht auseinander und wir sind gerade dabei, aus den einzelnen Teilen der unterschiedlichen Vorstellungen ein klares Konzept zu basteln. Es gelingt uns aber nicht. Globale und lokale Interessen bestimmen die Richtung von neuen Ideen, von neuer Macht und von neuem Geld.

Das erweiterte Verständnis unseres Nervensystems

Verständlich, dass das Interesse an der neuen Betrachtung eines Informationsübertragungssystems (einem neuen Verständnis der faszialen Nervenreaktion) nicht überragend groß ist. Aber wir sind noch keine auswechselbaren Komponenten eines großen Computers, sondern immer noch leidtragende, kleine individuelle Personen, die lieben und leiden und irgendwie versuchen, mit diesen lebenslangen Schmerzbedrohungen fertigzuwerden.
Dabei gibt es hier und jetzt einen Ansatz, der durchaus in der Lage ist, dieses Problem zu lösen, - sofern der Einzelne Interesse hat, über einen neuen Weg nachzudenken.

Anschrift

Dr. J. A. Stuckensen
Giesshübelstrasse 66
8045 Zürich

Kontakt

Fon: +41 (0)445590839
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Web: www.schmerztherapeut-zuerich.ch