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Blume deas Lebens

BuchCoverAm besten das Buch über Versandhandel bestellen, da es nicht in jeder Buchhandlung verfügbar ist oder in der Praxis abholen 

 WILLKOMMEN BEI DER GANZHEITLICHEN SCHMERZTHERAPIE! 

    Offensichtlich haben Sie Schmerzen - sonst wären Sie wohl nicht auf dieser Website gelandet. Doch chronische Schmerzen im Bewegungsapparat sind keine Krankheit, sondern nur ein Symptom. Und dieses lässt sich mit einem völlig neuen medizinischen Ansatz in den meisten Fällen relativ rasch beseitigen - ohne Spritzen, Pillen und Operationen. Denn nicht die Struktur des Körpers ist das Wesentliche, nicht die äussere Figur oder die ideale Proportion, sondern allein die Funktion.

Unsere Figur ist eine schmale längliche Säule, eine einmalige Konstruktion, perfekt konstruiert für zwei völlig unterschiedliche Funktionen, das Stehen und das Laufen. In der Architektur haben wir das statische Prinzip verstanden und es verwirklicht. Es ermöglicht uns, weit höhere Gebäude zu bauen als jemals zuvor. Der Bau verlangt eine innere Beweglichkeit, die von unten nach oben diesen Turm mühelos schwanken lässt und damit die eigentlich nach unten strebenden Kräfte nach oben und seitlich in alle Richtungen verteilt. Nur so sind moderne Bauten in Erdbebengebieten und Gebäude über 800 Meter Höhe überhaupt möglich. Nach diesem Prinzip sind auch wir konstruiert. Aber wir sind nicht am Boden festgenagelt. Wir können uns zusätzlich auch bewegen. Und wie! Besser, als es jemals eine Kreatur an Land konnte. Für uns vergleichbar kleine Menschen bedeutet das - ein wenig idealisiert:sobald wir uns bewegen, sind wir losgelöst von dieser Erde und könnten praktisch schwerelos schweben in einer unabhängigen Blase. Daraus ergeben sich phantastische Möglichkeiten. 

MyofaszialeLeitbahnen300Foto

Unsere knöcherne Säulenkonstruktion ist praktisch von unten, den Zehen bis nach oben, dem Kopf, mit durchgehenden, zusammenhängenden Tape-Bändern verklebt. Vorne, hinten, an den Seiten, und auch ein wenig spiralförmig die Myofaszialen Leitbahnen. Die innere Spannung folgt der Säule. Damit sind wir nach allen Seiten beweglich. Diese Beweglichkeit hat ihren Preis. Immer wenn wir unsere senkrechte Säulenform verlassen und uns nach einer Seite beugen, muss es so sein: die eingeknickte Seite verkürzt sich und die Gegenseite muss sich ihrerseits in demselben Masse verlängern. Eigentlich kann das nie zu einem Problem werden, solange wir uns ausgeglichen zu allen Seiten hin regelmäßig normal bewegen. Und das war 100.000 Jahre so und ist es immer noch bei allen Naturvölkern, die mit der Zivilisation nicht in Berührung gekommen sind. Bei uns Kultivierten ist das anders. Durch einseitige Sitz- und Arbeitshaltung sind wir nach vorne abgeknickt. Die Proportionen und Spannungen haben sich innerhalb des Gewebes deutlich verändert. Vorne ist die Muskulatur und das Bindegewebe kürzer geworden (zusammengezogen) und auf der Gegenseite (hinten) ist die gesamte Partie verlängert und auseinander gezogen. Die messbare Differenz ist enorm und auch sichtbar, vor allem oberhalb der Schulter. Aber immer nur dieser hintere Teil ist auseinander gezogen, gestresst und schmerzt. Den vorderen Abschnitt bemerken wir gar nicht. Das Dilemma ist, wir nehmen den hinteren Teil, also den verlängerten, als schmerzhaft und verspannt wahr und versuchen diesen zu dehnen, weil wir vermuten, dass er gelockert werden muss. Das sollte er auch, aber genau in die Gegenrichtung. Er ist ausgeleiert und zu lang. Also sollte er verkürzt werden. Was wir tatsächlich machen, ist das Falscheste, was wir überhaupt machen können. Wir ziehen das gestresste Gewebe noch weiter auseinander. Beide Seiten sind verspannt, vorne und hinten, aber eben völlig unterschiedlich. 

Alle mir bekannten Therapieempfehlungen missachten diese elementar wichtige Tatsache. Der Begriff “Dehnen“ verführt dazu, alle Muskeln und Faszien zu dehnen d.h. in unserem Jargon auseinanderzuziehen. Die Wahrheit dieser These können Sie sofort selbst nachvollziehen und beurteilen. Alle Empfehlungen, die Sie erhalten haben, alle Übungen die Ihnen empfohlen worden sind, haben nicht zum gewünschten Erfolg geführt, weil Sie grundsätzlich beide Seiten gedehnt (verlängert) haben und das bedeutet grob: die eine Hälfte Ihrer Übungen war richtig und die andere Hälfte war falsch. Hier wäre genau die gegenteilige Massnahme richtig gewesen, nämlich das System zu verkürzen. Wie man verkürzt, hat Ihnen bisher noch niemand erklärt und Sie wissen auch nicht, wie Sie das anstellen sollen. Sonst würden Sie nicht Jahre lang mit demselben Problem herumlaufen und zehn mal oder mehr zu einem Physiotherapeuten gehen, der im Prinzip jedes Mal dieselbe (widersprüchliche) Behandlung macht. Dasselbe betrifft Ihre Übungen im Fitnessstudio. Auch hier machen Sie die eine Hälfte der Übungen richtig, aber die andere falsch. Das hebt natürlich die Wirkung auf. Sie wissen tief in Ihrem Herzen, dass grundsätzlich immer irgendetwas falsch gelaufen ist, aber Sie kommen aus dieser Mühle nicht heraus. 

Hier finden Sie die Lösung. Sie ist so einfach, das sie fast lächerlich ist. Sie müssen nur Ihre alten Vorstellungen und Überzeugungen ablegen.

Wenn Sie meinem Rat folgen, werden Sie Ihr Leben lang beweglich und schmerzfrei sein. Sie werden in Ihrem Verhalten jünger obwohl Sie laut Pass immer älter werden. Sie wissen dann, wie man sich vor Verspannungen schützt und können ruhig Ihr bisheriges Leben weiterführen, da Sie gelernt haben auf Ihre eigene Körperreaktionen zu achten und Sie immer genau fühlen wie Sie sich verhalten sollen. 

Welche Bewegungsmuster sind sinnvoll, um ein Leben lang beweglich und schmerzfrei zu sein? Das aufzuzeigen, ist mein Ziel. Und Ihnen bei der Verbesserung zu helfen, das ist meine Aufgabe. 

Auf dem Weg zur Schmerzfreiheit sind allerdings auch Sie selber gefordert. Sie müssen mit grosser Wahrscheinlichkeit Ihr gewohntes Gedankengebäude komplett ändern, also völlig umdenken und einen neuen Weg beschreiten. Einen Weg mit Zukunft, wie er heute schon im Hochleistungssport regelmässig zum Erfolg führt.
Wie im Hochleistungssport reicht es nicht, die Muskeln zu trainieren und einen geschmeidigen Körper zu erhalten. Das ist bloss die eine Voraussetzung. Die andere Seite ist mentale Stärke, Konzentrationsfähigkeit und unbedingter Wille zum Sieg. 
Um das zu erreichen, benötigen Sie eine Fokussierung auf das Wesentliche. Denn Ihre Schmerzen haben auch etwas mit alten Mustern aus Ihrer Vergangenheit zu tun. Kein Chirurg kann Ihnen helfen, diese zu beseitigen. Nur Sie selbst können sich heilen, und zwar ganzheitlich.

Konkret geht es also nicht allein um die Lösung einzelner Muskelverspannungen (wie das häufig versucht wird), sondern immer darum, eine generelle Verspannung zu beseitigen und eine über lange Zeit aufgebaute Dysbalance im Körper auszugleichen. Unsere Methode basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Faszie, dieses feine Bindegewebe, das den ganzen Körper zusammenhält und die wunderbare Eigenschaft zur ständigen Regeneration besitzt.

Was sind denn unsere Hauptfehler?

  1. Wir blockieren uns selbst durch vertraute, einseitige falsche Vorstellungen. 
  2. Wir haben alle die Haltung eines schiefen Turms. Hauptsächlich die Vorder- und Hinterseite unseres Körpers werden jahrelang fehlbelastet. Dadurch entstehen zwei unterschiedliche Verspannungen.
  3. Wir sind an falsche Dehnungsübungen gewohnt. Konzentrische und exzentrische Verspannungen müssen unterschiedlich angegangen werden.
  4. Durch jahrelange Fehlhaltung werden einzelne Muskelfibrillen (Vektoren) ihrer natürlichen Funktion beraubt. Sie sind gelähmt oder fehlprogrammiert. Diese Muskelteile müssen erkannt werden und sind neu zu programmieren.
  5. Die Ihnen bisher vorgeschlagenen Therapien haben vermutlich einzelne Elemente enthalten, die völlig richtig eingesetzt wurden. Aber darunter waren auch einige, die genau das Gegenteil bewirkten. Daher kein Fortschritt.
  6. Das vielleicht Wichtigste zum Schluss. Sie sollten lernen, Ihre eigenen Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Dazu brauchen Sie einen klaren Verstand im Kopf und einen sicheren Stand mit Ihrem Körper, um die verschiedenen Hirnareale über Nervenverbindungen und hormonaler Botenstoffe in einen möglichst harmonischen Gleichklang zu bringen. Mit Konzentration, Autosuggestion, Meditation, Entspannungsübungen und Atemtechnik lernen Sie Ihr eigenes Placebo zu kreieren und es zielgerichtet einzusetzen. Sie bekommen eine Integrative, Stress reduzierende Mind-Body Medizin, die möglicherweise Ihr Leben umkrempelt.

Details über Grundsätze, Anwendungsmöglichkeiten, Anforderungen und Heilerfolge der Alternativen Schmerztherapie Stuckensen erfahren Sie auf den folgenden Seiten dieser Homepage wie auch in meinem Buch <<Chronischer Schmerz ist nur Verspannung>>, das über den Versandhandel oder in der Praxis bezogen werden kann. 

Zudem erhalten Sie auf Wunsch in meiner Praxis eine individuelle Therapieanleitung. (Private Bezahlung, da keine kantonale Zulassung besteht)

FliegenderTnzer
Ich verstehe mich als überregionaler Arzt (Mahner, Berater, Coach, Helfer, Philosoph). Viele Patienten kommen von weit her. Mein Ansinnen ist es nicht, Sie zu meiner Praxis zu führen. Es geht mir nicht darum, ein neues Modell einer Moneydruckmaschine mit weltweiter Ausbreitung zu installieren. Das wäre sofort ein grosser Erfolg, aber der verkehrte Ansatz, weil Sie dadurch als Patient wieder abhängig gemacht und fremd bestimmt werden. Ich möchte vielmehr Ihr Bewusstsein schärfen, wie wichtig es ist, klar zu denken und eine eigene Meinung zu haben, zu verstehen, dass Ihre Gesundheit nur in Ihren eigenen Händen liegt. Nur Sie sind es, der Ihren Körper verändern kann und sich schlussendlich auch selbst heilt. Wer sollte das sonst tun? Ärzte haben eine wichtige Funktion, aber sie können nur Begleiter sein. Mein Leben lang habe ich in diesem alten, Gewinn orientiertem System gearbeitet und wirklich auch dabei gut verdient. Das kann aber nicht so weitergehen, weil das eigentliche Ziel der Medizin seit alters her (der Hypokratische Eid) verlangt hat, den Leidenden bedingungslos zu helfen und die beste aller Möglichkeiten für den Patienten herauszufinden (in der jeweiligen vorhandenen Erkenntnismöglichkeit). Dieses Ziel ist schon lange verlassen worden. Es ist nur dem kurzfristige Gewinnstreben verpflichtet in einem pervertierten Gesundheitssystem. Da gibt es nicht eine einzelne Gruppe anzuklagen, sondern das gesamte System hat sich wie ein fester Filz im Laufe der Zeit so gefestigt. Sie sind also mit Ihren persönlichen Problemen alleingelassen und müssen Ihre eigene Lösung finden. Wenn Sie nicht auf den großen Wechsel im System warten wollen, denn die Politik ist dem Gelde weiterhin ausgeliefert, müssen Sie sich um Ihre eigenen Schmerzen und Ihre eigene Haltung selbst kümmern und möglichst bald eine Lösung finden. Benutzen Sie Ihre Intelligenz. Sie sind bestens dafür vorbereitet und ausgebildet. Glauben Sie keinem System, dass nicht Ihre eigenen, unabhängigen, persönlichen Wünsche und Bedürfnisse vertritt. Beginnen Sie Ihre eigene Meinung und Ihre eigenen Ziele zu formulieren und durchzusetzen. Es geht um Ihr Leben, Ihr Glück, Ihre Fähigkeit, eigene Möglichkeiten auszunützen und eigene Vorstellungen zu verwirklichen. Besinnen Sie sich auf das Wesentliche und lassen Sie sich nicht oberflächlich von irgendwelchen Ideen verführen. Seien Sie keinen Follower, aber auch kein Leader, sondern einfach nur Sie selbst.
Es geht um eine dauernde, lebenslange Veränderung der Haltung. Von der nach vorne geklappten, eingeengten Büsserhaltung zu einer spannungsgeladenen Figur nach hinten, die Kraft und Schnelligkeit sichtbar macht, nach aussen und innen. Achten Sie auf die Plakate in Ihrer Umgebung, die immer häufiger die Gesamtspannung der Faszien zeigt.

Alte Haltung

Schematische Entwicklung der Haltung in verschiedenen Lebensaltern.

Die Entwicklung einer einzelnen Person ist natürlich individuell, sodass nicht alle hier vorgestellten Haltungsmuster jeden betreffen. Aber im Prinzip folgt unsere Veränderung der Haltung nach diesem Schema, solange die Spannungsstraßen nicht aufgehoben oder verändert werden. Würden Sie mit den Figuren ein Daumenkino machen, so könnten Sie in einer Sekunde die Haltungsänderung von 90 Jahren verfolgen. Die oberste Spitze, der Kopf, kommt zuerst nach vorne, dann geht der Oberkörper nach hinten und danach klappt der Oberkörper wieder nach vorne, wobei gleichzeitig die Knie einknicken.

Das obere Bild zeigt die normale Entwicklung bei uns zivilisierten Menschen. Für uns im Alltag sieht es so aus als wenn wir eine normale, gerade Haltung haben. Doch beim genauen Hinsehen fällt auf, dass wir mit zunehmenden Alter immer mehr nach vorne kippen. Das kostet Kraft, die Beweglichkeit verringert sich und wir bekommen zunehmend auch Schmerzen.

Wir können die Entwicklung nicht aufhalten, neues vom Sport

Viele Trainer und sonstige Spezialisten haben in der letzten Zeit registriert, dass sich unmerklich die Haltung, die Figur und besonders die Weiterentwicklung der Faszie bei Jugendlichen deutlich verändert hat. Ganz unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich in den letzten Jahren (Jahrzehnten) ein neuer Trend eingestellt. Man hat entdeckt dass sich eine viel größere Kraft entwickeln lässt, wenn man die Wirbelsäule nach hinten biegt, also sich kurz so weit wie möglich zurück beugt und von hier aus jede Bewegungen beginnt. Die Effektivität und Kraftentwicklung ist ungleich größer. Diese Tendenz kann man verfolgen in vielen Sportarten. Begonnen hat es mit Hochsprung, jetzt aber auch Weitsprung, Speerwurf, Kugelstossen, Diskuswerfen usw.. Am bekanntesten ist die Art und Weise wie sich Weltrekordhalter und schnellster Mann der Welt Usain Bolt bei allen seinen Rennen präsentiert. Alle anderen Läufer, die nach vorne verspannt sind, haben keine Chance. Auch Sie sollten versuchen, eine ähnliche Haltung zu trainieren.

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Giesshübelstrasse 66
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Web: www.schmerztherapeut-zuerich.ch