Schmerztherapeut Zürich

Beweglich und schmerzfrei für immer - durch Umprogrammieren

Schmerzfrei für immer – wie ist das möglich?

Diese Website soll Ihnen auf einfache Art helfen, Ihre Fragen zum Thema Schmerzen und Schmerztherapie zu beantworten. Sie gibt Ihnen auch gleich einfache und wirkungsvolle Werkzeuge mit, die Ihnen helfen, Ursachen zu erkennen und die richtigen Massnahmen zu treffen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die bei uns entwickelte, fast magische Overhang-Übung, auf die wir hier noch im Detail eingehen werden.

Die häufigsten Ursachen für Gelenkschmerzen sind zivilisationsbedingt. Wir sitzen fast den ganzen Tag, ohne den nötigen Ausgleich. Die Folge: Langsam werden gegenüberliegende Spannungsbahnen verspannt und blockieren. Das führt zu Bewegungseinschränkung und zu Schmerzen, oft an unterschiedlichen Stellen der am meisten gestressten Bahn. Eine Warnung, endlich etwas zu verändern.

Hier finden Sie einfache Antworten auf folgende Fragen:

Mein Name ist Dr. med. Jörg A. Stuckensen. Seit 50 Jahren bin ich in Forschung, Klinik und Praxis im Bereich Medizin und Psychologie tätig. Meine Praxis für Alternative Schmerztherapie in Zürich habe ich seit über 10 Jahren.

Die auf dieser Website erstmals vorgestellte Overhang-Übung ist weltweit einmalig und wurde über Jahre hier in Zürich entwickelt. Sie zeigt uns sofort deutlich die Bereiche des Körpers, die am meisten überbeansprucht sind und identifiziert exakt die Belastungsstrassen, die unbedingt korrigiert werden müssen.

Chronischer Schmerz ist nur Verspannung

Stuckensen, Jörg A.
18,95 Buch
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In der nächsten Zeit werden uns ungewohnte Verhaltensregeln begleiten.

 

Arztpraxis in Corona Zeiten

 

 

Die Praxis ist wieder geöffnet und es gibt auch für alle nicht Getesteten wieder die Möglichkeit sich behandeln zu lassen.

Einiges wird sich ändern. Die Anzahl der persönlichen Begegnungen in der Praxis werden weniger werden. Wie weit es durch moderne Kommunikation möglich ist zu Hause selbstständig oder mit Partner seine Haltung wirkungsvoll zu verbessern, werden wir herausfinden.

Am besten sehen Sie einmal auf der neugestalteten Website nach und stöbern Sie ein wenig rum. Wie die letzten Wochen klar vor Augen geführt haben ändert sich die Welt mit Brüchen. Auch die Medizin muss ich von alten, überkommenden Vorstellungen lösen. Vielleicht interessiert Sie eine neue Vorstellung davon was Schmerzen überhaupt sind oder auch kleine amüsanten Geschichten die ein wenig mit Humor unsere jetzigen Gewohnheiten kritisieren.

 

Begründung:

 

Uns allen dürfte inzwischen klar sein: Nach fünf Monaten intensiver Forschung über das Coronavirus haben wir noch immer nur eine mangelhafte Vorstellung von dessen Folgen. Eine Aufgabe der Politiker ist es natürlich, das Volk zu beruhigen, um keine Aufstände zu provozieren. Immerhin haben die anfänglichen Beschränkungen ihre Wirkung gezeigt. Der R-faktor ist erfreulicherweise unter Eins gesunken. Jetzt eine allgemeine Lockerung auszurufen, bevor wir genau wissen, welcher Maßnahme welcher Effekt zuzuschreiben ist, scheint mir jedoch noch zu riskant. Deswegen sollten Sie vorerst die Abstandsregelung weiter einhalten. Wir müssen uns auf eine längere Einschränkung gefasst machen. Die schmerzhaften Anordnungen werden uns häppchenweise zugemutet.

Für meine Arztpraxis bedeutet das folgendes:

Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen

  • Nur ein Patient verweilt jeweils in der Praxis. Patienten können sich nicht begegnen.
  • Bestimmen des Sauerstoffgehaltes des Blutes. Fällt der Sauerstoffgehalt unter einen Referenzwert (94%), besteht der Verdacht, daß die Lungenbläschen durch das Virus angegriffen werden und nicht genügend Sauerstoff die Blutbahn erreicht.
  • Temperaturmessung an der Stirn. Erhöhte Temperatur können ein Anzeichen sein für eine entzündliche Reaktion.
  • Intensive Händedesinfektion, von einzelnen Fingern und Nägeln.
  • Verwenden einer persönlichen Unterlage oder eines eigenen Handtuchs. Bitte mitbringen.

 

Bleiben Sie gesund

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Die Antworten auf Ihre wichtigsten Fragen 

Ist mein Gelenk kaputt?

Die Antwort gibt Ihnen die Overhang Übung, die Sie während ca. 14 Tagen mehrmals täglich zu Hause oder am Arbeitsplatz ausführen sollten.

Viele von Ihnen werden überrascht sein, wie viele Schwierigkeiten diese so leicht aussehende Übung bereiten kann. Wenn nach 14 Tagen Ihre allgemeinen Schmerzen, die Sie täglich geplagt haben, geringer geworden sind und Sie sich auch insgesamt besser fühlen, dann handelt es sich um eine Verspannungen, die lediglich Muskel und Sehnen betrifft. Das heißt, die schmerzenden Gelenke sind noch völlig in Ordnung. Sollte sich nichts verändert haben oder sollten sich gar die Schmerzen im Alltag verschlimmern, muss man annehmen, das Gelenk ist schon so weit geschädigt, dass der Körper nicht mehr imstande ist sich selbst wieder zu heilen. Das trifft natürlich hauptsächlich auf ältere Menschen zu. Dann ist auch eine Operation nicht auszuschließen.

Welcher Weg ist der richtige?

Wenn sich die Schmerzen verringert haben, kann Ihr Körper sich selbst wieder heilen. Das können Sie aber nur selbst machen. Ihr Körper muss wissen wie das geht und deswegen müssen Sie verstehen, warum Sie etwas verändern müssen und wie man in allen Einzelheiten hier vorgehen sollte.

Wie kann ich meine Haltung korrigieren?

Eine Änderung der Haltung geht nur in kleinen Schritten. Da langsam die Programme der Muskeln und Nerven umgeschrieben werden müssen, sind täglich kleine aber sehr häufige Übungen die Lösung. Einmal in der Woche 1 Stunde Bodybuilding oder Sport bringt gar nichts.

Wie muss ich mich verhalten?

Sie müssen das Problem in Ihrem Körper selbst erkennen und das bedeutet, Sie müssen sich selbst beobachten und auch beurteilen können. Sie lernen sich selbst erkennen. Wie man das mit einem Spiegel und auch mithilfe eines Partners macht, wird hier genauer beschrieben.

Ein Partner davon zu überzeugen, wie wichtig es ist, diesen Umbauprozess mit zu begleiten, kann schwierig sein. Nicht zuletzt deswegen, weil es Zeit kosten wird, Sie bei Ihren Terminen zu begleiten und Sie täglich zu Hause zu unterstützen. Die Funktion ähnelt der eines Coaches.

Was muss ich verändern?

Ihren eigenen Arbeitsplatz sollten Sie noch mal genau unter die Lupe nehmen und vor allen Dingen bei sitzender Tätigkeit ihn soweit ändern, dass er Ihnen möglichst wenig schadet.

Ihre Schuhe sind unterschiedlich abgelaufen. Ein klares Zeichen, dass Ihre Haltung nicht im Lot ist. Die dazu passenden Schuhe zu finden, ist wichtig. Das Laufen darin werden Sie bei uns auch lernen.

Nicht nur bei Kampfsportarten sondern auch bei normalen Mannschaftsspielen kommt es zu Verletzungen, die Narben und Einschränkung in der Gewebeversorgung nach sich ziehen. Verletzungen sind unbedingt zu vermeiden. Unter Umständen sollte die Sportart gewechselt werden.

Wie ist der Weg? 

1. Schritt: Werden Sie sich Ihrer Probleme bewusst

Dieser Schritt erfordert zunächst etwas Überwindung, dafür werden Sie jedoch belohnt.

Sie fangen zu Hause einfach an mit der sog. «Overhang Übung». Sie müssen diese Übung genau studieren, eine möglicherweise nötige Umstellungen in Ihrer Wohnung vornehmen oder sich die noch fehlenden Hilfsmittel besorgen. Dann versuchen Sie die Übung schrittweise nachzumachen. Am besten führen Sie ein kleines Tagebuch, wo Sie Probleme und Besonderheiten notieren für sich selbst, um eventuelle Fortschritte oder Blockaden zu dokumentieren und für uns, die wir versuchen als Coaches Ihnen helfen, sich zu verbessern.

Sie probieren selbstständig die Übung zu machen. Wenn Sie dazu Fragen haben, geben wir Ihnen gerne Hilfestellung. Es ist ein für Sie anstrengender Weg, weil Sie unsicher sind und Zweifel hegen.

Mit dieser Übung und mit gezielten Fragen versuchen wir auf einfachem Wege herauszufinden wo Ihre Probleme liegen und wie schwerwiegend diese sind. Die Übung offenbart gleichzeitig den Grad der körperlichen Verspannung, die sich im Laufe der Jahre verschlimmert hat und sich in zunehmenden, meist aber auch wechselhaften Schmerzen äussert.

Der Clou dabei ist, durch die Übungen und die damit verbundenen Lösung der Verspannungen haben Sie bereits weniger Schmerzen im Alltag und fühlen sich leichter und beweglicher.

2. Schritt: Die Schmerzen sind zwar immer noch vorhanden aber Sie sind bereit für die weiterführende Therapie in der Praxis 

In den meisten Fällen werden Sie nach 14 Tagen immer noch Schmerzen haben. Aber Sie merken, dass sich irgendetwas verändert hat. Sie haben Ihr Ziel noch nicht erreicht. Die generelle Umstellung der noch blockierten Muskulatur kann nun beginnen. Zu diesem Zweck empfehlen wir Ihnen, zu uns in die Praxis zu kommen, damit wir die notwendigen Korrekturen einleiten können. Sie sehen Ihre nach der Seite eingeknickte Haltung. Diese “Banane“ muss wieder begradigt werden.

Jetzt wird es Zeit, die Haltung umzustellen und den «Schiefen Turm» wieder gerade zu richten. 

Wenn wir Sie in unser Therapieprogramm aufnehmen, haben Sie gute Chancen Ihr Schmerzproblem dauerhaft zu lösen. Sie haben bewiesen, dass Sie es ernst meinen und dass Sie sich nicht so leicht durch vermeintliche Rückschläge irritieren lassen. 

Nach einer Haltungsanalyse lernen Sie zusätzliche Übungen und Druckpunkte (Triggerpunkte) kennen, die Sie zu Hause selbständig anwenden können. 

Herzlich willkommen, bei uns sind Sie richtig!

 

Warum wir eine andere Schmerztherapie machen

Der chronische Schmerz im Bewegungsapparat

Die Schulmedizin hängt am Nabel der Pharmaindustrie und entsprechend kann man eine zeitgemäße Einstellung zum Problem Schmerzen im Bewegungsapparat nicht erwarten. Eine ideale Kooperation hat sich gebildet. So lange wie möglich Schmerzmedikamente verschreiben unter entsprechender Kontrolle durch hoch moderne Technik und Laboratorien und danach eine perfekte Operation mit Austausch von Gelenken vornehmen.

Die Alternative Paramedizin offeriert einen bunten Strauß verschiedener Ansatzpunkte aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt. Alle Methoden haben ihre Bewunderer.

 

Ist der Schmerz nur Aufgabe des Doktors?

Haben wir Schmerzen, so ist der Doktor zuständig. So war es in der Vergangenheit. Wer heute nach Erlösung von Schmerzen sucht, wird nicht mehr unbedingt zu einem Mediziner oder in eine Klinik gehen. Unsere immer freier werdende Gesellschaft erlaubt uns auszusuchen, wie wir uns behandeln lassen wollen. Wir müssen uns also informieren. Die Auswahl ist groß und eben so groß sind die Widersprüche.

Unruhige Zeiten

Unser Wissen und Verständnis wachsen exponentiell auf allen Gebieten. Keiner weiß mehr genau wie die Zukunft aussehen wird, auch nicht in der Medizin.

Der hier vorgestellte Ansatz zur Lösung versucht die Ursachen zu finden für unsere heutigen Schmerzen. Dabei ist es hilfreich die Entwicklung unserer Spezies zu verfolgen. Die gerade erkennbare starke Veränderung der körperlichen und geistigen Fähigkeiten des Menschen zwingt zu einer neuen Interpretation. Das Resümee in einem Satz:

Wer später im Leben Schmerzen vermeiden möchte, muss darauf achten, mit seiner Haltung immer im Lot, in einer Linie zu bleiben (aligned)

Auf die Haltung kommt es an

Die Tipps, wie man das fertig bringt, können nicht nur der zukünftigen Generation helfen. Dieselben Präventionsübungen zeigen auch in jedem Alter bei verbogenen Belastungsstraßen einen adäquaten Erfolg. Das ist nicht überraschend, da die Spannung in den Hauptlinien sofort verringert wird. Ein einfacher, gangbarer Weg.